Fichtelberg Schwebebahn
GermanEnglisch

Fichtelberghaus

© fotolia.com: Felix Meyer
© fotolia.com: animaflora
© Fichtelberg Schwebebahn
© Fichtelberg Schwebebahn
© S-Print
© S-Print
© unbekannt - Ansichtskarte
© Bundesarchiv, Bild 183-89506-0001 / CC-BY-SA 3.0
© unbekannt - Ansichtskarte
© unbekannt - Ansichtskarte
© unbekannt - Ansichtskarte
© unbekannt - Ansichtskarte
© unbekannt - Ansichtskarte

Hotel

Auf einer Höhe von 1.200 m heißt Sie dieses Hotel auf dem Fichtelberg im Wintersportort Oberwiesenthal mit einer bezaubernden Aussicht auf das Erzgebirge willkommen.

>> Mehr dazu <<

Turm & Ausstellung

148 Stufen zu einem atemberaubenden Ausblick!

>> Mehr dazu <<

Gastronomie

  • Restaurant Erzgebirgsstuben
  • Restaurant – „Das Guck“

>> Mehr dazu <<

Geschichte - vom Aussichtsturm zur Hotelanlage:

>> Mehr dazu <<

Um 1600 soll bereits ein Lust- und Jagdhaus auf dem Fichtelberg gestanden haben.

1845 haben die Besucher von einem 8 Meter hohen hölzernen Gebäude aus einen guten Fernblick.

1847 baut man statt dessen ein Belvedere, ein steinernes, turmartiges, sechseckiges Haus, mit hölzerner Außentreppe und daneben ein schindelgedecktes Häuschen als Zuflucht für Wanderer.

1888 wird auf Anregung des Erzgebirgsvereins Wiesenthal der Grundstein zum alten Fichtelberghaus gelegt: einer Gaststätte mit steinernem Aussichtsturm.1889 erfolgt die Einweihung des ersten Hauses mit Gastwirtschaftsräumen und Schlafsaal entsprechend den Alpenunterkunftsstätten.

1899 und 1910 wird angebaut, um den vielen Wanderern eine Übernachtung auf dem Gipfel zu ermöglichen (Fremdenzimmer, Gastwirtschaftsräume, außerdem Sommerhalle und Stallungen).

1910 wurde das Haus wegen des Andrangs auf den höchsten Berg Sachsens nochmals vergrößert. Mit dem Bau der Fichtelberg-Schwebebahn im Jahr 1924 stiegen die Besucherzahlen weiter an.

Am Abend des 25. Februars 1963 brach im Fichtelberghaus ein Brand aus. 180 Feuerwehrleute aus dem gesamten Landkreis Annaberg wurden alarmiert und waren an der Brandbekämpfung beteiligt. Wegen starker Schneeverwehungen auf der Zufahrtsstraße mussten sämtliche Löschmittel mit der Schwebebahn auf den Berg gebracht werden. Wegen des Wassermangels und einer bei -15 °C eingefrorenen Schlauchleitung, die man von Oberwiesenthal auf den Berg gelegt hatte, gelang es nicht, den Brand zu löschen. Das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder.

Am 22. Juni 1965 wurde der Grundstein für ein neues Gebäude gelegt. Bis 1967 entstand ein modernes Fichtelberghaus mit einer nüchternen, DDR-typischen Betonarchitektur und einem integrierten schmucklosen, 42 m hohen Aussichtsturm. Für den Neubau stellte die DDR 12 Millionen Mark zur Verfügung. Im Erdgeschoss befand sich ein großes Selbstbedienungs-Restaurant, im Obergeschoss waren eine Grillbar, ein Konzertcafé und ein Konferenzsalon untergebracht.

 

Nach der Wende ab 1990 wird das Fichtelberghaus bis 1995 treuhändisch betrieben.  

1994 wird das Grundstück und Gebäude aufgrund von Alteigentumsansprüchen dem Freistaat Sachsen zugeordnet.

1995 wurde das Fichtelberghaus geschlossen. Am 21.11.1996 beschließt der Kreistag Annaberg das Fichtelberghaus zu erwerben und der Kauf findet am 18.12.1996 für den symbolischen Betrag von 1,00 DM statt. Damit beginnt für das höchstgelegene Ausflugsziel Sachsens eine neue Ära

Das Fichtelberghaus wurde zum Teil abgerissen und umfassend rekonstruiert. Das Richtfest konnte am 4.9.1997 gefeiert werden und am 18.7.1999 erfolgte die Eröffnung des neuen Fichtelberghauses durch den Herrn Landrat Wilfried Oettel.

2002 übernahm nach öffentlicher Ausschreibung Familie Meinel das Fichtelberghaus. Es wurden nun vor allem im Restaurantbereich umfangreiche bauliche Veränderungen vorgenommen. So entstand im Erdgeschoss das gemütliches Bergrestaurant "Erzgebirgsstuben" mit Erzgebirgszimmer, Dichterzimmer, König-August Jagdzimmer und Arthur-Schramm Hütte mit stilvoller Inneneinrichtung.

2005 war die Zeit gekommen, das etwas steril wirkende Restaurant im Obergeschoß umzubauen. Hier entstand nun nach eigenen Entwürfen der Familie Meinel das Restaurant "Das Guck" mit Salon, Separée und einer tollen Bar. Ria Meinel lies es sich nicht nehmen, wie auch schon bei der Einrichtung des Restaurants "Erzgebirgsstuben", für die Innengestaltung verantwortlich zu zeichnen. Im "Guck" findet man nun fast 100 Gemälde erzgebirgischer Künstler aus privater Sammlung der Familie Meinel, allein die machen dieses Restaurant besuchenswert.

Quellen:
www.hotel-fichtelberghaus.de/geschichte-des-fichtelberghaus.html

www.wikipedia.org/wiki/Fichtelberg_(Erzgebirge)

Fichtelberghaus: www.hotel-fichtelberghaus.de

 

Es gelten die Allgemeinen Beförderungsbedingungen. Änderungen vorbehalten.
Impressum | Datenschutz